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<pre>Zudem ist Schalke seit drei Bundesliga-Spielen sieglos und holte aus diesen Spielen nur zwei Punkte. In der Hinrunde wurden die drei Partien gegen Mainz, Stuttgart und Frankfurt noch alle gewonnen.  <p> Auch, damit der Abstand auf die Abstiegsränge wieder größer wird. Vier Punkte sind zwar ein nettes Guthaben, das kann aber schnell aufgebraucht sein.  <p>  Das letzte Berliner Erfolgserlebnis in Gelsenkirchen gab es 2005. Damals holten die Hauptstädter ein 0:0. Der letzte Hertha-Sieg auf Schalke datiert von 2004 (3:1). <p> Mit seinem ersten Tor im Dortmunder Dress überhaupt hatte Schürrle schließlich schon in Bremen äußerst erfolgreich die Vertretung in der Spitze übernommen; dank der deutlich verbesserten Form war der Weltmeister zu den wenigen schwarz-gelben Lichtblicken im Weserstadion zu zählen. <p>  Darum sollen in Freiburg gleich die nächsten Punkte auf das Konto der Grün-Weißen wandern. In Bremen ist man davon jedenfalls überzeugt. Der Last-Minute-Sieg auf Schalke, das knappe Aus im DFB-Pokal in Leverkusen nach einem 2:2 nach 90 Minuten und nun der Heimsieg geben Zuversicht.  </pre>


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<pre>Da die Rasenballsportler sieben ihrer acht Auswärts-Treffer in der zweiten Halbzeit erzielten, spielte die Mannschaft die bisherigen Gegner offensichtlich reihenweise müde; auch beim VfL Wolfsburg legte das Team zuletzt nach einem faden Beginn noch einmal eine ordentliche Schippe drauf.  <p> Die Partie gegen Werder eignet sich dabei aber vermutlich eher nicht als ultimativer Gradmesser, ob Schalke tatsächlich in einer königlichen Verfassung ist: Nicht von ungefähr durften die Knappen im gegnerischen Weserstadion gleich am Spieltag ihren höchsten Sieg der gesamten Hinrunde feiern.  <p>  Am Freitag um 20:30 Uhr eröffnen der FSV Mainz 05 und der VfL Wolfsburg den 2Spieltag. <p> Bereits in Halbzeit eins bereitete den Leverkusenern der forsche Auftritt der Fohlen gewaltige Probleme — weshalb sich die Hausherren abermals auf ihre Stärke bei Standardsituationen verlassen mussten, um das Spiel vorübergehend auf den Kopf zu stellen. <p>  Schalke-Trainer Markus Weinzierl freute sich nach dem Schlusspfiff: „Wir haben die ersten 45 Minuten sehr stark gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir gemerkt, dass wir einige Spiele in den Knochen haben. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden.“  </pre> 


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<pre> Angesichts der anspruchsvollen Auswärtsprüfungen versteht es sich von selbst, dass Patzer in der BayArena nicht zu entschuldigen sind; sechs Zähler aus den beiden ausstehenden Heimspielen bietet gewissermaßen die letzte Chance, das verkorkste Halbjahr doch noch irgendwie zu retten.  <p> Vincenzo Grifo, der den Ausgleich zum 2:2 und damit das 500. Tor dieser Bundesliga-Saison erzielte, freute sich über den Punktgewinn: „Es war ein ganz wichtiger Punkt. Wir sind zwei Mal in Rückstand geraten und zwei Mal zurückgekommen.“  <p>  Um jedoch tatsächlich zu großen Aufholjagd zu blasen, wird über kurz oder lang natürlich auch wieder einmal ein Auswärtssieg gebraucht — und auf Schalke wäre ein solcher Coup nun sogar gleich gefühlte sechs Zähler schwer. <p>  Besondere Schwierigkeiten könnten sich dabei aus der Tatsache ergeben, dass das Duell am Ende einer Englischen Woche über die Bühne geht. Noch am Donnerstag nahm Gladbach bekanntlich AC Florenz im Sechzehntelfinale der Europa League in Empfang. <p>  „Jetzt kommen die gleichen Gegner“, meinte Weinzierl, „da haben wir das Potenzial zu punkten.“  </pre>


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<pre> Die Mainzer konnten derweil die letzten beiden Auswärtsspiele für sich entscheiden.  <p> Nun soll im Breisgau nachgelegt werden. Allerdings konnten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit in der Fremde nicht überzeugen. Lediglich zwei Mal gelang es den Mainzer auswärts anzuschreiben (jeweils ein 1:1 in Wolfsburg und Gladbach, Anm.), ein Sieg war bislang noch nicht dabei.   <p> Dabei ist es deutlich mehr als nur eine Randnotiz, ob wenigstens der aktuell zu „beklagende“ sechste Rang verteidigt werden kann: Ein weiteres Abrutschen hätte schließlich zur Folge, dass die nächste Saison mit der EL-Quali bereits mitten in der Sommerpause beginnt. <p>  Schon jetzt herrscht an der Weser eine positive Stimmung wie schon lange nicht. Schließlich nimmt der Klub mit Rang 15 zum ersten Mal seit dem Spieltag einen Tabellenplatz ein, der die Bundesliga-Zugehörigkeit für die nächste Saison bedeuten würde.  <p> Wie bei den Breisgauern endete die Partie VfB Stuttgart gegen RB Leipzig ebenfalls mit 0:0.  </pre>


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<pre> Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen war der Hinrunden-Endspurt zwar keineswegs unterirdisch; dennoch lassen sich der etwas geringer ausgefallenen Punktefrequenz schon erste Anzeichen für eine neuerliche Entzauberung entnehmen.  <p> Sechs Zähler beträgt plötzlich der Vorsprung auf den Relegationsplatz, den die Mainzer zehn Spieltage lang innehatten, ehe sie diesen eine Woche davor mit einem bemerkenswerten 3:0-Heimsieg gegen Leipzig verließen.  <p>  Dass die Leverkusener auch nach ihrem vierten Saisonsieg noch immer in der unteren Tabellenhälfte logieren, kann sich mit der ankündigenden Pleitenserie beim besten Willen nicht vertragen: Bereits jetzt liegt das Team satte sechs Zähler hinter dem im Vorjahr eroberten dritten Rang zurück. <p>  Nach dem unter dem Strich sicherlich verdienten Sieg hatte beim Tabellendritten allenfalls Bernd Leno ein bisschen Grund zum Hadern; obwohl der Bayer-Keeper zu Beginn gleich einmal einen Elfmeter parierte, schlug es dann nach 496 Minuten doch erstmals wieder in seinem Kasten ein.  <p> Beim nunmehrigen Gastspiel im Borussia Park, herrscht für das Team von Dieter Hecking somit ohne Wenn und Aber Siegpflicht — allein schon der positiven Schlagzeilen wegen. Auf Seiten der Fohlen wäre ein nunmehriger Dämpfer gegen den klaren Buchmacher hingegen eher zu verkraften.  </pre>


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